Ancient Greek · ~3 min
Chapter 18
Methodius, De Libero Arbitrio 18.4
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So verstehe mir auch den Teufel, daß er zuerst eifersüchtig war, ferner alsdann, daß er nicht kannte die Weise, wie Böses zu tun. Denn nicht war zuvor Böses, von dem er hätte die Kenntnis nehmen können. Er wußte aber, daß von Gott ein Gesetz dem Menschen gegeben, welches nicht gestattete Speise zu essen von einem gewissen Baum —wie mir scheint, nicht wie wenn der Baum den Tod enthielte, sondern wie als den Menschen nicht dienlich zur Speise erkannt habend —; sie es, weil die Pflanze den Tod gab, und deshalb der Mensch verhindert ward, von ihm zu nehmen, von welchem der Mensch auch zu sterben schien, sei es wiederum, daß, Gotte ungehorsam zu sein, Ursache des Todes dem Menschen, als der das gatan, was Gott verboten.