Ancient Greek · ~8 min
Chapter 22
Liber Enoch, Apocalypsis Enochi 22.2
Not analysed yet
καὶ τέσ- heiligen Engel, der über das Paradies, die Schlangen und die Cherubim (gesetzt) ist. 8 *****Cap. 21. Und ich ging umher bis zum Formlosen (Chaos), 2 und daselbst sah ich etwas Schreckliches. Ich sah weder Himmel oben, noch Erde (unten) gegründet, sondern einen Ort, ungestaltet und schrecklich. 3 Und daselbst sah ich sieben Sterne des Himmels an ihm zusammengebunden wie grosse Berge und im Feuer brennend. 4 Da sprach ich: »Um welcher Sünde willen sind sie gebunden, und sind sie hierher verstossen?« 5 Da sagte zu mir Uriel, einer von heiligen Engeln, der mit mir war, indem er mich führte, und sprach: »Henoch, um wessentwillen fragst du, und um wessentwillen forschest du und trägst Sorge? 6 Die gehören zu den Sternen, welche Grottes übertreten haben, und sie sind hier gebunden, bis zehntausend Aeonen, die Zahl der Tage ihrer Sünde, zu Ende sind. «7 da ging ich nach einem anderen Orte, schrecklicher als dieser, und ich sah entsetzliche Dinge: ein mächtiges Feuer war da, das flammte loderte, und einen Spalt hatte der Ort bis zum Abgrund, angefüllt mächtigen Feuersäulen, die man hinabfahren liess, und weder seine Masse noch seine Grösse zu sehen und war nicht im (sie) abzuschätzen. 8 Da. sprach ich: »Wie schrecklich ist dieser Ort und peinvoll anzusehen. «9 Da antwortete mir Uriel, einer der Engel, der bei mir war, und sprach: »Henoch, warum hast du solche Furcht und Schrecken?« <und ich antwortete>: Ortes und vor dem Anblick dieser Pein. «10 Und er sprach mir: »Dieser Ort ist das Gefängnis der Engel, und hier werden sie gefangen gehalten bis in Ewigkeit. «σαρες τόποι ἐν αὐτῷ κοῖλοι βάθος ἔχοντες καὶ λίαν λεῖον, τρεῖς αὐτῶν σκοτεινοὶ καὶ εἷς φωτεινός, καὶ πηγὴ ὕδατος ἀνὰ μέσον αὐτοῦ. εἶπον· πῶς λεῖα τὰ κοιλώματα ταῦτα καὶ ὁλοβαθῆ καὶ σκοτεινὰ ὁράσει.