Ancient Greek · ~2 min
Chapter 16
Methodius, De Libero Arbitrio 16.10
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Denn nicht unvernünftig wollte Gott so die Gabe geben, nämlich die ewige Unverweslichkeit. Unvernünftig aber wäre sie ungerecht gegeben; sie wäre aber nicht gerecht gegeben, wenn nicht zu diesem beiden er die Macht empfangen hätte, sowohl zu gehorchen dem, was Gott befiehlt, ebenso auch, wenn er nicht will. Denn das Gerechte wird gegeben nach der Würdigkeit dessen, was jemand getan. Was wäre dann für ein Unterschied der Handlung, wenn nicht eines jeden von beiden Macht hätte der Mensch.