Ancient Greek · ~4 min
Chapter 18
Methodius, De Libero Arbitrio 18.7
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wenn auch durchaus der Teufel feind der Menschen geworden war, er noch nicht Kenntnis des Bösen hatte, sondern aus dem Gebot (es) erkannte, als Gott bedräute, dem Menschen kung tuend, daß er, wenn er gegen seinen Willen von dem Baum essen werde, den Tod haben werde als Strafe. Denn wenn er nicht dem Menschen zuvor kung getan, daß er noch nicht will, daß er esse vom Baum, so hätte er vielleicht ganz unwissend gegessen und hätte ein Ende gehabt auch des Lebens, sei es wie noch nicht imstande zu ertragen die Frucht des Baumes —wie auch nicht ein Kind, noch mit Milch genährt, feste Speise empfangen kann —sei es wieder gegen den Willen Gottes vom Baum genommen habend; und wären zwar die Anschläge der Schlange in Exfüllung gegangen, nicht aber schiene sie nach Billigkeit Gericht zu empfangen wegen unvernünftiger Feindschaft gegen den Menschen, da sie, keinerlei Tat gewagt habend, <nicht> klar der Strafe würdig wäre.